Bußgelder im Dreiland

In Frankreich ist zu schnelles Fahren kein Kavaliersdelikt

Annette Mahro

Von Annette Mahro

Mi, 09. Oktober 2019 um 12:08 Uhr

Elsass

BZ-Plus Wer in den Nachbarländern geblitzt wird, muss tief in die Tasche greifen. In Frankreich können bis zu 1500 Euro fällig und das Auto beschlagnahmt werden.

Zu schnell gefahren, im Halteverbot geparkt, oder während der Fahrt telefoniert: Das kann bekanntlich empfindliche Strafen nach sich ziehen, die im In- und Ausland allerdings oft unterschiedlich ausfallen. Sind deutsche Bußgelder im Vergleich noch moderat, sehen sich Auto- oder Motorradfahrer in der Schweiz mit deutlich höheren Sätzen konfrontiert. Aber auch im EU-Land Frankreich kann ein Verstoß sehr teuer werden und er wird in allen drei Ländern auch grenzüberschreitend verfolgt.

Grundsätzlich unterscheiden die Franzosen zwischen Verstößen (Contraventions), Delikten (Délits) und Straftaten (Crimes). Bei Verstößen wird nach fünf Klassen unterschieden. Das reicht von der ersten Klasse, ...

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