Dreiländereck

So funktioniert die grenzüberschreitende Kommunikation im Krisenfall

Savera Kang

Von Savera Kang

So, 07. Juli 2019 um 19:47 Uhr

Baselland

Der Sonntag Im Krisenfall funktioniert die Kommunikation im Dreiland auch über Grenzen. Einsatzpläne sichern eine 24-Stunden-Erreichbarkeit. Jedoch nicht allen ist sie schnell genug.

Vergangenen Sonntag stieg über dem schweizerischen Pratteln eine dunkle Rauchwolke auf – und wehte über den Rhein auch ins Nachbarland. An der grenzüberschreitenden Kommunikation wurde Kritik laut.

Im Kanton Basel-Landschaft brannte am späten Sonntag ein Gebäudeteil der Chemiefirma Galvaplast. Ab circa 20.30 Uhr war die dunkle Rauchwolke weithin sichtbar – auch auf der gegenüberliegenden Rheinseite in Grenzach-Wyhlen. Von dort kam Anfang der Woche dann auch Kritik, wie die Badische Zeitung schrieb. Zitiert wurde dabei der Leiter des Ordnungsamts, Jürgen Käuflin. Ende der Woche möchte er die Vorwürfe nicht wiederholen, ...

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