Landgericht Freiburg

Neuenburger Feldmordprozess geht mit vielen Fragen in die Sommerpause

Peter Sliwka

Von Peter Sliwka

Di, 02. August 2016 um 13:39 Uhr

Neuenburg

Brutal und mysteriös: Der Neuenburger Feldmordprozess beschäftigt das Freiburger Landgericht schon seit 20 Verhandlungstagen. Es gibt viele verwirrende Details. Und über allem steht die Frage nach dem Motiv.

Nach nunmehr 20 Verhandlungstagen haben sich am vergangenen Freitag Richter und Verteidiger im Neuenburger Feldmordprozess in die Sommerpause verabschiedet. In dem seit Ende Januar 2016 laufenden Prozess gegen einen 21 und einen 23 Jahre alten Angeklagten ist das Motiv für die Ermordung eines 21-Jährigen auf einem Feld bei Neuenburg in der Nacht zum 29. Dezember 2014 immer noch rätselhaft. Die Angeklagten beschuldigen sich gegenseitig, den ersten Angriff auf das Opfer begangen zu haben.

Fest steht nach den umfangreichen Ermittlungen der Sonderkommission "Wiese", dass der Getötete aus Neuenburg zwischen dem 21. und 25. Dezember 2014 an einigen Einbrüchen in Vereinsheime in Neuenburg beteiligt gewesen sein muss. In seiner Einzimmerwohnung entdeckten die Ermittler Diebesgut, das aus ...

BZ-Archiv-Artikel

Einfach registrieren und Sie können pro Monat 5 Artikel kostenlos online lesen - inklusive BZ-Plus-Artikel und BZ-Archiv-Artikel.

Gleich können Sie weiterlesen!

Exklusive Vorteile:

  • 5 Artikel pro Monat kostenlos
  • BZ-Plus-Artikel lesen
  • Online-Zugriff auf BZ-Archiv-Artikel
  • Qualitätsjournalismus aus Ihrer Heimat
  • An 18 Standorten in Südbaden – von 150 Redakteuren und 1500 freien Journalisten
  • Verwurzelt in der Region. Kritisch. Unabhängig.
  • Komfortable Anzeigenaufgabe und -verwaltung
  • Weitere Dienste wie z.B. Nutzung der Kommentarfunktion
  • Zugang zu mehreren Portalen der bz.medien: badische-zeitung.de, fudder.de und schnapp.de

* Pflichtfelder

Anmeldung

* Pflichtfelder

Meine BZ