Gastkommentar

Nicht der Staat soll das Glasfasernetz zahlen, sondern die, die es wollen

Lüder Gerken

Von Lüder Gerken

Fr, 14. September 2018 um 15:40 Uhr

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BZ-Plus Die Nachfrage bei privaten Nutzern nach superschnellem Internet ist gering. Deshalb sollte der Staat nicht mit Steuergeld den Ausbau des Glasfasernetzes zahlen.

Offenbar können Große Koalitionen noch weniger als andere den Hang zu planwirtschaftlichem Aktionismus unterdrücken. Die Bundesregierung plant derzeit einen gigantischen Ausbau des Internet-Netzes. Zurück geht das Ganze auf eine Vereinbarung im Koalitionsvertrag. Bis 2025 soll jeder Haushalt in Deutschland einen Glasfaseranschluss bekommen können, so dass er mit Gigabit-Geschwindigkeit – 1000 Megabit pro Sekunde – surfen kann. Hierfür soll flächendeckend ein Glasfasernetz verlegt werden, das in jedes Haus der Republik reicht. Heute haben nur acht Prozent der deutschen Haushalte diese Möglichkeit. Erreicht werden soll die flächendeckende ...

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