Eine Oase am Offenburger Bahnhof

Barbara Puppe

Von Barbara Puppe

Fr, 28. August 2015

Offenburg

LEUTE IN DER STADT: Andreas Hornung leitet seit einem Jahr die Bahnhofsmission Offenburg/ Ehrenamtliche Helfer gesucht.

OFFENBURG. Wer sich eine Reise mit der Bahn nicht ohne Hilfe zutraut, weil er krank, geh-oder sehbehindert, mit dem Kinderwagen unterwegs, oder einfach sehr jung, unsicher, oder sehr alt ist, kann sich an die Bahnhofsmission wenden. Die Einrichtungen der katholischen und evangelischen Kirche, kenntlich am Schild mit dem roten Kreuz auf blauem Grund, sind Oasen am Bahnhof.

Für alle Menschen unterwegs bieten die ehrenamtlichen Helfer in den blauen Jacken Kontakte und Gespräche an, mobile Reisehilfen, Reisehilfen beim Ein-und Aussteigen, Hilfe für Reisende in aktuellen Notlagen, Aufenthalt für Reisende, Zeitüberbrückung für Schüler und seit 2003 ein Angebot für alleinreisende Kinder, "Kids on Tour" genannt. Auch in kleineren Notfällen kann die Bahnhofsmission oft hilfreich sein, etwa wenn eine längere Pause zwischen zwei Zügen ansteht und das Kind gewickelt und gestillt werden muss, der Geldbeutel verloren ...

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