Mit Geothermie und Biomasse gegen den Klimawandel

BZ-Redaktion

Von BZ-Redaktion

Sa, 06. August 2011

Offenburg

Grenzübergreifende Umwelt-Arbeitsgruppe der Städte Kehl und Straßburg arbeitet an Steigerung des Anteils regenerativer Energien.

KEHL (BZ). Mit zwei Geothermie-Projekten auf der Straßburger Rheinseite und einem neuen Biomasse-Heizkraftwerk, das den grenznahen Stadtteil Esplanade mit Energie versorgen soll, hat sich die grenzübergreifende Umwelt-Arbeitsgruppe der Städte Straßburg und Kehl beschäftigt. Die Stadtgemeinschaft Straßburg (CUS) hat sich in ihrem Klimaplan auferlegt, den Anteil der erneuerbaren Energien bis 2020 von bislang 20 auf 30 Prozent zu erhöhen.

In einer großangelegten Untersuchung werden in der deutsch-französisch-schweizerischen Grenzregion Erd-schichten in allen Tiefen ...

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