Teheran

Iran macht gegen Hunde mobil

afp

Von afp

Do, 13. Juni 2013

Panorama

Der Kampf der iranischen Behörden gegen alle Formen eines westlichen Lebensstils hat nun auch das in Amerika und Europa beliebteste Haustier erreicht. Seit einiger Zeit kommt Gassi-Gehen für Irans Hunde und Halter einer subversiven Tat gleich.

TEHERAN (AFP). Werden sie erwischt, drohen Geldstrafen für den Besitzer und Haft oder noch Schlimmeres für sein Tier. Doch allen Maßnahmen zum Trotz: Hunde sind gefragt wie noch nie, ihr Verkauf boomt.

"In den vergangenen Jahren verzeichnete die Nachfrage nach Hunden einen steilen Anstieg", sagt der Tierarzt und Zoohändler Sorusch Mobaraki. "Wir allein verkaufen 15 bis 20 Hunde pro Monat." Für viele Iraner seien die Tiere inzwischen Statussymbol: "Sie wollen einen Hund – so wie ...

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