PRESSESTIMMEN

dpa

Von dpa

Di, 30. März 2021

Pressestimmen

Vor einem Dilemma

Die "Rhein-Zeitung" (Koblenz)

zur K-Frage in der Union:

"Der Union wünscht man bei der Beantwortung der K-Frage mehr Weitblick, als in der Corona-Krise gerade möglich ist. Denn die Spitzen von CDU und CSU stehen vor dem Dilemma, ihren Kanzlerkandidaten in der Pandemie küren zu müssen – sie wissen aber zugleich, dass der künftige Kanzler die vermutlich noch viel gewaltigeren Post-Corona-Krisen zu managen hat. Und bei der Wahl im September wird es wohl endlich um mehr als Corona gehen. Ob Laschet oder Söder – schon lange war das Risiko für die Union nicht mehr so groß, dass sie nach einer Wahl leer ausgeht."

Eigeninteresse da

"Allgemeine Zeitung" (Mainz) zu Testpflicht für Unternehmen:
"Die Tests gibt es noch nicht lange in ausreichender Zahl, den Firmen muss zugestanden werden, das zu organisieren. Und man sollte ihnen zutrauen, dass sie dies allein schon aus Eigeninteresse tun werden. Deshalb stehen in den größeren Unternehmen schon die Betriebsärzte bereit (...). Wie beim Impfen kommt es aber am Ende darauf an, dass (...) viele Bürger mitmachen."