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Album-Rezension

"Pressure Machine" ist ein nachdenklicher Triumph der Killers

  • Fr, 20. August 2021, 10:09 Uhr
    Rock & Pop

The Killers liefern statt Stadionrock ein reduziertes Konzeptalbum. Auf "Pressure Machine" erzählen sie Geschichten aus der Mormonen-Kleinstadt Nephi , wo Sänger Brandon Flowers aufwuchs.

Killers-Sänger Brandon Flowers (Mitte)...die Mormonen-Kleinstadt seiner Jugend.  | Foto: Danny Clinch (dpa)
Killers-Sänger Brandon Flowers (Mitte) schreibt über die Mormonen-Kleinstadt seiner Jugend. Foto: Danny Clinch (dpa)
Nur ein Jahr nach dem Nummer-eins-Album "Imploding The Mirage" überraschen die Killers mit der Veröffentlichung eines Nachfolgers, bei dem die ruhigen Töne dominieren. "Pressure Machine" ist der Longplayer Nummer sieben der letzten großen Stadionrockband dieses Planeten.
Doch für ihre Paradedisziplin ist das neue Werk kaum geeignet. Bei den elf Songs steht die Lyrik im Vordergrund – und nicht ...

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