Prozess um Wertpapiergeschäfte mit Blankounterschriften

Thomas Loisl Mink

Von Thomas Loisl Mink

Do, 30. September 2010

Lörrach

Bankkauffrau vom Vorwurf der Urkundenfälschung freigesprochen / Richter bezweifelt, dass der Kläger Kontobewegungen mit hohen Summen nicht bemerkt hat.

LÖRRACH (tm). Eine 27-jährige Bankkauffrau schloss für einen Kunden neun Wertpapieraufträge mit einem Gesamtvolumen von 219 000 Euro ab und verwendete dafür Blankounterschriften. Später verlor der Mann in der Finanzkrise einen Teil seines Geldes und sagte dann, er habe zu diesen Geschäften keine Zustimmung erteilt. Deshalb stand die Bankkauffrau nun wegen Urkundenfälschung vor Gericht. Doch sie wurde freigesprochen.
Die 27-Jährige war Vermögensberaterin bei einer Lörracher Bank. Ihr Kunde lebte in Südostasien und war nur einmal im ...

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