Kükenboom

Rekordjahr beim Storchennachwuchs im südlichen Markgräflerland

Jutta Schütz

Von Jutta Schütz

Di, 21. August 2018 um 08:00 Uhr

Efringen-Kirchen

BZ-Plus Die Trockenheit im Frühjahr war für die Aufzucht der jungen Störche ideal, Gustav Bickel, der Vorsitzende des Weißstorchvereins Breisgau. Langsam wird die Nahrung knapp.

Die Jungen sind schon in den Süden gezogen, die älteren Störche machen sich jetzt, Mitte August oder gegen Ende des Monats, auf die Reise. Und nicht wenige Störche bleiben mittlerweile ganzjährig vor Ort. Wie viele Jungstörche es in diesem Jahr in den Nestern rund um Efringen-Kirchen und Kandern gegeben hat, kann Gustav Bickel, der Vorsitzende des Weißstorchvereins Breisgau, nicht genau sagen. Er ist aber sicher: Es waren viele. 2018 ist ein Rekordjahr für den Storchennachwuchs gewesen.

Beringt wurden im südlichen Markgräflerland aber nur wenige Jungstörche wie etwa in Holzen und in Tannenkirch. Das hat seine Gründe. Zum einen ist nach wie vor kein Nachfolger für den allseits noch ...

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