"Alleine hätten wir es nicht geschafft"

Ralf Staub

Von Ralf Staub

Sa, 12. Dezember 2015

Rheinfelden

BZ-INTERVIEW mit Fabronia Murad zum Freundeskreis Asyl.

RHEINFELDEN. Der Freundeskreis Asyl ist zehn Jahre alt und erinnert aus diesem Anlass an seine Entstehung: "10 Jahre Fall Murad und heute?" ist das Thema der Veranstaltung am kommenden Sonntag im Pfarreizentrum St. Josef. An dem Podiumsgespräch nimmt auch Fabronia Murad teil, die als 13-Jährige nach Deutschland gekommen ist und derzeit in Tübingen promoviert. Ralf Staub hat sich vorab mit ihr unterhalten.

BZ: Haben Sie noch regen Kontakt zum Freundeskreis?
Murad: Kontakt haben wir auf jeden Fall, aber wir sind leider nicht mehr so aktiv, weil ich auch nicht mehr in Rheinfelden wohne. Aber Kontakt ist auf jeden Fall noch da: Zu Herrn Hinderer, Herrn Schmidle und auch Herrn Popken.

BZ: Wohnen noch Mitglieder Ihrer Familie in Rheinfelden?
Murad: Ja es wohnt noch die ganze Familie da, nur ich bin jetzt ausgezogen.

BZ: Wenn Sie jetzt die heutige Situation in Deutschland sehen und in Syrien, Ihrer früheren Heimat: Was geht in Ihnen vor?
Murad: Jedes Mal, wenn ich die Nachrichten lese, tut mir das so weh. Ich habe manchmal Angst die ...

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