Häusliche Pflege bleibt ein Minusgeschäft

Martina Proprenter

Von Martina Proprenter

Do, 12. September 2013

Rheinfelden

Kirchliche Sozialstationen wollen mehr Geld von Krankenkassen statt höhere Zuschüsse von Stadt, Kirchen- und Pfarrgemeinden.

RHEINFELDEN. Der Verein Kirchliche Sozialstationen hat dank Zuschüssen von Stadt, Kirchen- und Pfarrgemeinden sein Finanzjahr 2012 mit einem Plus von 1000 Euro abgeschlossen. Dies gab er bei der regionalen Vereinsversammlung in der Cafeteria der Sozialstation bekannt. Die Pflege bleibt weiterhin ein Minusgeschäft. Mit Unterschriftenlisten zur Kampagne Die häusliche Pflege hat Wert sollen die Krankenkassen dazu bewegt werden, die Ausgaben um acht Prozent zu erhöhen.

Die Ausgangslage
Seit dem 1. Januar 2012 sind ...

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