Schreibend kehrt er gerne zurück

Gerhard Kiefer

Von Gerhard Kiefer

Do, 05. September 2013

Rheinfelden

Der Psychologe Franz Schwald beschreibt in seinem bisher dritten Buch sein Leben, das er bis 1962 in Rheinfelden verbracht hat.

RHEINFELDEN. Ein erfolgreicher junger Stadtrat überrascht im Frühjahr 1962 seine Heimatstadt Rheinfelden: Franz Schwald will Priester werden. Dafür gibt er seinen Job als Abteilungsleiter bei einem Bauunternehmer und sogar seinen Sitz im Gemeinderat auf. Pfarrer geworden ist Franz Schwald freilich nicht, stattdessen Diplom-Psychologe. Und nun, im Ruhestand, ein überaus fleißiger Autor: Zwei Monate vor seinem 84. Geburtstag erscheint auch als Summe seines Lebens jetzt schon sein drittes Buch.

Lesenswert macht seine Werke deren literarische Vielfalt; Aufsätze aus seinen Jahren als angehender Theologe und seinen Jahrzehnten als Psychologe reihen sich mit Gedichten, gelegentlich sogar in Rheinfelder Alemannisch, Kurzgeschichten wechseln sich ab mit Betrachtungen. Die Theologie hat Franz Schwald auch Philosophie vermittelt. Und der Blick in die Seele der Menschen erlaubt ihm Aussagen, die ihm ohne diesen nicht zur Verfügung stünden. Seine stets verständliche Sprache überzeugt mit präzisen Formulierungen, überrascht mit gelungenen Wendungen. ...

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