Ritterling und Hexenring

Annika Sindlinger

Von Annika Sindlinger

Sa, 19. Oktober 2019

Teningen

BZ-Plus BZ-SERIE (9 UND SCHLUSS):Mit dem Emmendinger Pilzexperten Dieter Knoch in der Allmend.

TENINGEN. Die Teninger Allmend gehört zu den letzten Flussauenwäldern der Region. Die Bedeutung des 1300 Hektar großen Areals wird oft unterschätzt: Rund 60 000 Menschen wohnen rund um die Allmend. Für sie ist der Wald Lärmschutzwall und Luftfilter, Liebesnest und Laufstrecke. Die BZ stellt die Allmend in einer Serie vor. Heute geht es um die Allmend als Pilzrevier.

Viele von ihnen leben im Verborgenen, treten nie oder nur sehr selten ans Tageslicht. Gleichzeitig ist ihre Artenfülle überwältigend. Zwischen drei bis zehn Millionen soll es geben, von denen gerade einmal 336 000 einen Namen haben: Pilze. Sie steuern wichtige Prozesse im Waldökosystem, auch in der Allmend. Für einige waren sie eine wichtige Nahrungsquelle, andere nutzten ihre heilende, ihre berauschende oder ihre tödliche Wirkung. Ihre teils sonderbare Gestalt oder der Wuchs in sogenannten Hexenringen regte die Fantasie der Menschen an, die ihnen Zauberkräfte zusprachen.

"Diese Hexenringe führten zu ...

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