Zwischenmenschliches

Michael Baas

Von Michael Baas

Mi, 13. April 2011

Rock & Pop

TICKET-INTERVIEW: Moritz Krämer kommt zum Lörracher Festival "Goldene Zeiten".

Aufgewachsen ist Moritz Krämer in Schönenberg im Kreis Lörrach. Inzwischen lebt der 30-Jährige in Berlin und hat als Komponist und musikalischer Leiter an Theatern wie der Volksbühne oder dem Maxim Gorki aufhorchen lassen; dieser Tage erschien seine erste CD "Wir können nix dafür". Mit der im Gepäck und den "Friends" – Christian Schantz (Bass), Gerhard Schmitt (Gitarre), Sebastian Deufel (Drums) – an der Seite gastiert er nun beim Liederfestival "Goldene Zeiten" in Lörrach. Michael Baas hat nachgefragt.

Ticket: Herr Krämer, deutscher Pop hat Konjunktur, haben Sie eine Erklärung dafür?
Krämer: Das war doch vor zehn Jahren schon so. Damals gab’s auch deutschen Pop, und Bands wie Wir sind Helden oder Paula hatten auch schon vor längerem Charthits.
Ticket: "Goldene Zeiten" zum Beispiel gibt’s jetzt im dritten Jahr. Das ist ein Zeichen dafür, dass die Aufmerksamkeit für das Eigene, das Deutsche zugenommen hat.
Krämer: Da könnte ich nur schwachsinnige Vermutungen anstellen – so was wie, dass es einen Zusammenhang mit dem Rückgang der CD-Verkäufe gibt und die ...

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