Deutscher Reggae

Gentleman knüpft an Glanzzeiten an

Jürgen Schickinger

Von Jürgen Schickinger

Sa, 10. April 2010 um 00:06 Uhr

Rock & Pop

Für sein letztes Album, das in einem Stimmungstief entstand, hat Gentleman Kritik eingesteckt. Nun veröffentlicht der deutsche Reggae-Star "Diversity" – ein melodisches, engagiertes, abwechslungsreiches Album mit vielen Gästen.

BZ: Gentleman, "Diversity" klingt viel inspirierter als sein Vorgänger "Another Intensity". Was war anders?
Gentleman: Bei "Diversity" war eine ganz andere Leichtigkeit da. Ich bin mehr meinem Bauch gefolgt. Ich wollte nur gute Songs aufnehmen, ohne daran zu denken, welcher Song wie bei wem ankommt. Dabei hat sich einfach ein toller kreativer Flow entwickelt, so dass "Diversity" viel Fluss, Höhen und Tiefgang bekam. Wichtig war auch, dass mein Studio in Köln fertig wurde, und ich dort Riddims ausprobieren konnte.
BZ: Vor "Another Intensity", fühlten Sie sich, so war zu lesen, leer, reizbar und hatten keine Lust an der Musik, standen aber offenbar unter dem Druck, ein neues Album ...

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