Einst der FC Bayern des Rollhockeys

Der RSV Weil sehnt sich nach seinen goldenen Zeiten

Jakob Schönhagen

Von Jakob Schönhagen

Mo, 04. November 2019 um 13:03 Uhr

Weil am Rhein

Der Sonntag In der aktuellen Runde präsentiert sich der RSV Weil zwar in der Schweizer Liga in ordentlicher Verfassung. Ob die Rückkehr zum Glanz alter Tage aber gelingt, ist fraglich.

Es war ein Abschied auf Raten. Mit jedem Topspieler, der die Rollschuhe an den Nagel hängte, ging Niveau verloren. Und gleichzeitig die Chancen darauf, in der starken Schweizer Liga mitzuhalten. Erst waren es die beiden deutschen Rollhockey-Cracks Samuel Wenger und Sascha Wörner. 2017 folgte dann der große Cut, als Kapitän Max Bross und Torhüter Daniel Dietrich ihre Karriere beendeten und das spanische Trio Jorge Villamil Novoa, Marzio Vanina und Alberto Garcia den Verein verließ. "Der Aderlass war groß", erinnert sich Felix Furtwängler, der aktuelle Kapitän des RSV. "Die NLA war da nicht mehr zu halten", ergänzt Spielertrainer Marc Werner. ...

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