Grausiger Fall

Russischer Historiker soll seine Geliebte zerstückelt haben

Stefan Scholl

Von Stefan Scholl

Di, 12. November 2019 um 20:33 Uhr

Panorama

Der Historiker Oleg Sokolow hat gestanden, seine Geliebte getötet zu haben – nachdem er mit ihren Leichenteilen aus einem Fluss gerettet wurde. Der Napoleon-Experte gilt als selbstherrlich.

Vier Schüsse aus einem Kleinkaliberstutzen, der einer historischen Reiterpistole glich, danach war die junge Frau tot. So schildern es die Ermittler. Der 63-jährige Historiker Oleg Sokolow soll am Donnerstag in seiner Petersburger Wohnung seine Geliebte Anastasia Jeschtschenko, 24, getötet haben. Dann habe er ihr Kopf und Gliedmaßen abgesägt und einen Rucksack mit ihren Armen zum Moika-Flüsschen getragen, um ihn zu versenken. Doch er stürzte betrunken ins Wasser. Rettungsmannschaften fischten ihn – und den Rucksack mit den blutigen ...

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