Nur zu Wasser kein Zugang zum Wasserpark

Klaus Fischer

Von Klaus Fischer

Fr, 17. April 2015

Rust

Europa-Park und Verkehrsexperten stellen ihre Konzepte für eine reibungslose Zu- und Abfahrt vor / Klare: Eine Mauer als Lärmschutz wird es nicht geben.

RUST. Wie viel Fahrzeuge werden sich einmal in den Spitzenzeiten in Richtung des Europa-Park-Wasserparks bewegen? Auf welchem Weg werden sie einmal dorthin gelangen? Welcher zusätzliche Lärm darf vom Wasserpark ausgehen und wie werden künftige Nachbarn im Baugebiet Ellenweg vor diesem Lärm geschützt? Und schließlich: Wieweit ist die konkrete Planung Wasserparks vorgeschritten? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des dritten Bürgerforums zu dem Projekt am Mittwoch in der Rheingießenhalle.

Trotz der vor allem für die Ruster Bürger brisanten Fragestellungen waren kaum mehr als 100 Bürgerinnen und Bürger in die Rheingießenhalle gekommen, für reichlich mehr Menschen war gestuhlt worden. Ließ da das Champions League-Spiel des FC Bayern München in Porto grüßen? Die, die gekommen waren, hatten jedenfalls gleich zu Beginn Grund zu Applaus, denn Rusts Bürgermeister Kai-Achim Klare, als Vorsitzender des Tourismus-Zweckverbands mit Ringsheim Gastgeber bei der Infoveranstaltung, brachte gleich zur Begrüßung zwei wichtige Botschaften mit: Zum einen sei in den Sitzungen um den Jahreswechsel mit Investor und Planern eine Verbesserung bei der Zufahrt zum Wasserpark erreicht worden, die die Ritterstraße deutlich entlaste. Zum anderen sei unumstößliche Vorgabe, dass bei der Lärmbelastung der Schutzanspruch der Bewohner im Wohngebiet Ellenweg das Maß allen Planens und Handelns sei.



PROJEKTPLANUNG
Rund 12 000 Quadratmeter Grundfläche soll einmal das Gebäude mit dem Indoorbereich des Wasserparks überspannen und Attraktionen wie Wasserrutsche, Surfbecken oder Wildwasserbereich beherbergen. Vor wenigen Wochen ...

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