"Alemannen-Gipfel"

Warum die Mundart eine "mobile Heimat" ist

Anja Bertsch

Von Anja Bertsch

So, 03. Februar 2019 um 16:00 Uhr

Schopfheim

Beim "Alemannen-Gipfel" auf der Enkensteiner Heubühne setzen die "Knaschtbrüeder" und zwei Autoren der Mundart ein Denkmal

Halskrankheit oder Heimat, filigranes Sprachwerkzeug für den differenzierten Gefühlsausdruck oder doch eher Holzhammer-Methode für klare Ansage? Transportmittel für nostalgische Erinnerungen oder Alltagssprache fürs Hier und Jetzt? Genau: Das Alles. Und noch viel mehr ist’s, was das Alemannische kann und bedeutet für die, die es können. Deutlich wurde das beim Hochfest der alemannischen Mundart, das am Samstag unterm Titel "Alemanne-Gipfel" im urigen Oberstübchen des Bruetschi-Hof in Enkenstein über die Bühne ging.



Obenauf: "D’Knaschtbrüder" alias Jeannot und Christian Weißenberger, Gedichte- und Geschichtenschreiber Markus Manfred ...

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