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Tischtennis

"Seit Jahren mein Traum": Das erwartet der ESV Weil von der Bundesliga-Premiere

Lukas Karrer
  • Do, 01. Oktober 2020, 08:00 Uhr
    Tischtennis

     

BZ-Plus Ausgeglichener Kader, erfahrener Trainer: Der ESV Weil steht vor seinem Debüt in der Tischtennis-Bundesliga. Vor dem Auftakt stellen sich die Spielerinnen und ihr Coach unserem Fragebogen.

Das Gesamt-Niveau angehoben: Polina Trifonova, eine Nummer eins als Nummer zwei  | Foto: Gerd Gruendl
Das Gesamt-Niveau angehoben: Polina Trifonova, eine Nummer eins als Nummer zwei Foto: Gerd Gruendl
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Sich mit den Großen messen wollten sie schon länger. Nun beginnt das Abenteuer – für die Weilerinnen und ihren Trainerhaudegen Alen Kovac. Sonntag (14 Uhr), beim TSV Langstadt, startet die erste Tischtennis-Bundesliga für den ESV, der angesichts seiner Kaderstärke kaum mit dem Status Abstiegskandidat ins Rennen geht. Die Spielerinnen und ihr Coach über Stärken, Erwartungen und Corona.
Ievgeniia Sozoniuk
Die 30-Jährige geht in ihre sechste Saison beim ESV Weil. Die Ukrainerin zählte, noch unter ihrem Mädchennamen Vasylieva, über Jahre zu den besten Spielerinnen der zweiten Liga.
Mit welchen persönlichen Zielen gehen Sie in die erste Bundesligasaison der Weiler Vereinsgeschichte? Es ist seit bestimmt zehn Jahren mein Traum, in dieser Liga zu spielen. Zunächst konnte ...

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