Tischtennis

Simone Eise: "Für Danni Lowinski haben wir das Training abgekürzt"

Matthias Konzok

Von Matthias Konzok

Do, 28. Mai 2020 um 22:00 Uhr

Tischtennis

BZ-Plus Was hamstert Simone Eise? Warum würde sie die Sporthallen am liebsten weiter geschlossen lassen? Die Tischtennisspielerin des ESV Weil berichtet über den Alltag in Corona-Zeiten.

Der Kampf gegen die Covid- 19-Pandemie schränkt den Alltag stark ein. Auch Sportler, Trainer und Funktionäre mussten ihr Leben neu ausrichten – so wie Simone Eise, Tischtennisspielerin des ESV Weil. Die gebürtige Heidelbergerin wohnt "schon ewig in Weil", ihre Kinder Lilli und Tom durchliefen die Nachwuchsschule des ESV. Für die BZ berichtet Eise, 48, über ihren Alltag.

» Was gibt’s zum Mittag? Nichts. Nur Frühstück und Abendessen. Ich verzichte prinzipiell auf Mittagessen, coronabedingt muss ich mich kalorientechnisch einschränken, was mir fett schwerfällt.

Wie hoch ist die Klopapierdichte im Haus? Dreilagig – Smiley.

» Die beste ...

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