30 Jahre Mauerfall

So half Neustädter nach der Wende beim Umbau der Volkspolizei

Peter Stellmach

Von Peter Stellmach

Sa, 23. November 2019 um 13:03 Uhr

Titisee-Neustadt

BZ-Plus Er kam als Ahnungsloser ins Tal der Ahnungslosen: Clemens Laule aus Neustadt wusste kaum etwas von der DDR, als er sich 1992 nach Sachsen abordnen ließ, um dort die Polizei neu aufzubauen.

Der Neustädter in Freital bei Dresden, der Polizeihauptmeister als Praxisberater für frühere Volkspolizisten. Es ist eine der Geschichten, die zu den Erinnerungen an den Mauerfall vor 30 Jahren und die Zeit danach gehören.

Kaffee zum herrlichen Apfelkuchen, in Reichweite maschinengeschriebene Unterlagen und Zeugen aus einer vergangenen Welt: VP 12 045, das blecherne Kennzeichen eines Motorrads der Volkspolizei, daneben die Tafel "Deutsche Volkspolizei – Abschnittsbevollmächtigter", die das Haus eines Vopos kennzeichnete, der für einen Abschnitt eines Stadtbezirks oder einer Gemeinde zuständig war.

Polizeieinsätze im Trabi
Clemens Laule, der bald seinen 69. Geburtstag feiern kann, hat zuhause tief gegraben für den Rückblick auf eine Zeit seines Lebens, "die ich nicht missen möchte". Nur eines hat er nicht für den Reporter: Ein Foto, wie er in Uniform an einen grün-weißen Polizei-Trabi gelehnt steht und auf das Blaulicht auf dem Plaste- und Elaste-Dach ...

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