Fall Carolin G.

Sollten Mautdaten zur Strafverfolgung genutzt werden dürfen?

dpa

Von dpa

Mi, 21. Juni 2017 um 06:57 Uhr

Deutschland

Dem mutmaßlichen Mörder von Carolin G. kam die Polizei auch mit Mautdaten aus Österreich auf die Schliche. Diese dürfen hierzulande nicht zur Strafverfolgung verwendet werden – ein Fehler?

Die Justizminister treffen sich in der Pfalz und sprechen auch über die innere Sicherheit. Der Vorsitzende der Justizministerkonferenz der Länder, Herbert Mertin (FDP), wendet sich gegen die Verwendung von Daten der Lkw-Maut zur Verfolgung von Straftätern. Das will Baden-Württemberg bei der Konferenz der Ressortchefs in Deidesheim vorschlagen, die an diesem Mittwoch beginnt.
"Als die Maut eingeführt wurde, wurde Stein und Bein geschworen, dass die Daten nur zu Abrechnungszwecken verwendet werden sollen", sagte der rheinland-pfälzische ...

Jetzt diesen Artikel lesen!

Entscheiden Sie sich zwischen kostenloser Registrierung und unbegrenztem Zugang, um sofort weiterzulesen.

Gleich können Sie weiterlesen!

Exklusive Vorteile:

  • 5 Artikel/Monat lesen - inkl. BZ-Plus-Artikel und BZ-Archiv-Artikel
  • Redaktioneller Newsletter mit den wichtigsten Nachrichten aus Südbaden
  • Qualitätsjournalismus aus Ihrer Heimat von 150 Redakteuren und 1500 freien Journalisten. Verwurzelt in der Region. Kritisch. Unabhängig.

Registrieren

kostenlos

  • 5 Artikel pro Monat lesen

  • Redaktioneller Newsletter

  • Nutzung der Kommentarfunktion

Die eingegebene E-Mail Adresse ist bereits registriert.
Hier können Sie sich anmelden
Diese E-Mail-Adresse ist bereits registriert aber nicht aktiv.
Aktivierungslink erneut zuschicken

BZ-Digital Basis

10,90 € / Monat

  • Lesen Sie alle Artikel auf badische-zeitung.de
  • Unbegrenzter Zugang zur News-App mit optionalen Push-Benachrichtigungen
  • Entdecken Sie Südbadens kulinarische Welt mit dem BZ-Straußenführer, BZ-Restaurantführer und BZ-Vesper
  • Abonnenten der gedruckten Zeitung erhalten BZ-Digital Basis zum exklusiven Vorteilspreis

Anmeldung