Weiterbilden oder verblöden?

Frank Hellmann

Von Frank Hellmann

Fr, 12. Januar 2018

SC Freiburg

BZ-Plus Noch immer tun Profifußballer zu wenig für die Zeit nach der Karriere – und wundern sich dann, wenn sie später ohne Job dastehen.

Noch immer beschäftigen sich viel zu wenige Kicker mit der Zeit nach der Karriere. "Nach unserer letzten Erhebung verfügen nicht einmal 20 Prozent der Profis über abrufbare berufliche Qualifikationen, und nur ein Drittel bildet sich parallel zum Fußball zielgerichtet weiter", warnt der Geschäftsführer der Vertragsfußballer, kurz VdV, Ulf Baranowsky. Auch deshalb arbeitet die VdV derzeit an einer neuen Studie. Vor wenigen Wochen hat sie Fragebögen an die Teams der beiden Bundesligen und der Dritten Liga verschickt, um mehr zum Thema "Bildung und nachfußballerische Berufsplanung" zu erfahren. Die wissenschaftliche Auswertung wird derzeit an der Hochschule Koblenz vorgenommen. Die Veröffentlichung der Befragung unter den 1400 Mitgliedern ist im Frühjahr geplant.

Fakt ist: ...

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