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Leistungssport

Werden an der Uni-Klinik wieder Spitzensportler betreut?

Andreas Strepenick

Von

Sa, 19. März 2016 um 00:01 Uhr

Sportpolitik

Medienberichte, in Freiburg sollten wieder verstärkt Top-Athleten betreut werden, sorgen angesichts der nicht aufgeklärten Doping-Vergangenheit für große Unruhe. Wie ist der Stand?

Seit 2007 sauber? Ein aktueller Dopingfall wurde seither nicht mehr bekannt.  | Foto: A2070 Rolf Haid
Seit 2007 sauber? Ein aktueller Dopingfall wurde seither nicht mehr bekannt. Foto: A2070 Rolf Haid
Einst das Doping-Zentrum Westdeutschlands, jetzt sauber. Das ist – in aller Kürze – die Geschichte der Freiburger Sportmedizin. Es ist jedenfalls das, was sich dem Beobachter von außen erschließt. Die Kommission zur Geschichte der Manipulationen hätte hier ein fundiertes Urteil fällen können. Sie hätte Empfehlungen für die Zukunft geben können. Aber sie existiert nicht mehr. Fünf ihrer sechs Mitglieder traten am 1. März zurück. Wie geht es nun weiter mit der Betreuung von Spitzensportlern? Medienberichte sorgen für erhebliche Unruhe.
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung sprach am 1. März von einem "Versuch durch die Hintertür". In Freiburg sollten wieder Spitzensportler betreut werden, und die Uni-Führung gebe sich arglos. Im Deutschlandfunk legte Ralf Meutgens, der führende Anti-Doping-Experte im deutschen Radsport, am 6. März nach. Er habe Hinweise darauf, ...

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