Doping-Äußerungen

Franke versus Huber - Fortsetzung folgt am 1. März

Georg Gulde

Von Georg Gulde

Fr, 24. Februar 2012

Sportpolitik

Die juristischen Auseinandersetzungen zwischen dem Anti-Doping-Kämpfer Werner Franke (71 Jahre) und dem ehemals bei der Universitätsklinik Freiburg beschäftigten Sportmediziner Georg Huber (69) gehen in die nächste Runde.

Beide trafen sich am Donnerstag mit ihren Anwälten vor dem Landgericht Freiburg. Eine Entscheidung, ob Frankes Anfechtungsklage gegen einen Vergleich aus dem Jahr 2007 zugelassen wird oder nicht, will der zuständige Richter Claude Mathonia am kommenden Donnerstag, 1. März, verkünden.

Die Vorgeschichte reicht – wie erwähnt – ins Jahr 2007 zurück. Damals standen sich die beiden Kontrahenten schon einmal vor dem Landgericht in Freiburg gegenüber. Sie einigten sich auf einen Vergleich. Danach darf Franke nicht mehr behaupten, Huber sei von der Uniklinik "rausgeschmissen" worden, weil er einzelne Nachwuchssportler mitgedopt habe. Gegen entsprechende Aussagen Frankes im Morgenmagazin des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF) vom 25. September 2007 war Huber damals vorgegangen. Den Begriff gedopte Nachwuchssportler durfte Franke bei Äußerungen über Huber auch nicht mehr ...

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