Professor Ingo Sass zu den Hebungen in Staufen

"Man hätte verrohrt bohren müssen"

Hans Christof Wagner

Von Hans Christof Wagner

Mi, 01. Juli 2009 um 17:07 Uhr

Staufen

Seine Überlegungen und Deutungen zu den Hebungsrissen in Staufen fasste Professor Ingo Sass von der Uni Darmstadt in einem Vortrag vor Freiburger Studenten zusammen. Auch viele Staufener Bürger saßen im Hörsaal.

STAUFEN/FREIBURG. Sein Name wird in Staufen von manchen nicht so gerne gehört. Er gilt als Besserwisser, weil er in Medien immer wieder Kommentare zu den Rissen abgibt: Professor Ingo Sass von der Technischen Uni Darmstadt. Jetzt hielt Sass an der Uni Freiburg einen Vortrag darüber. Und es gab sogar Lob.

"So voll war der Hörsaal ja noch nie", meinte ein Student der Geowissenschaften, an deren Institut der Vortrag stattfand. Neben Studierenden saßen auch viele Staufener im Saal, aber kein offizieller Vertreter der Stadt. Sass’ These: Alle Verantwortlichen wussten im Vorfeld der Bohrung im Sommer 2007 von den besonderen und problematischen geologischen Verhältnissen im Untergrund von Staufen.

"Die derzeit laufende

Erkundungsbohrung liefert keine neuen Erkenntnisse über die Struktur des Staufener

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