Porträtmalerei war seine Spezialität

Roswitha Frey

Von Roswitha Frey

Di, 04. Juni 2013

Steinen

Zum 100. Todestag des Kunstmalers Ernst Hänßler stellen Nachfahren eine beeindruckende Gedächtnisausstellung zusammen.

STEINEN. Mit Hut, imposantem Bart und offenem Blick: So hat sich der Kunstmaler Ernst Hänßler aus Steinen in einem Selbstporträt dargestellt. Das Bildnis hängt zusammen mit weiteren 50 beeindruckenden Ölgemälden in der Gedächtnisausstellung zum 100. Todestag des Künstlers im Vogtshaus Steinen. Die Schau gibt einen repräsentativen Einblick in das Oeuvre Hänßlers, der vor allem ein meisterhafter Porträtmaler war.

Mit detektivischem Gespür und aufwändiger Recherche haben der Initiator der Ausstellung, Wolf-Dieter Hänßler aus Langenau, und die Urenkelin des Malers, die in London lebende Kunsthistorikerin Henriette Stuchtey, nach dem Verbleib der Gemälde ihres Vorfahren geforscht. Durch akribische Nachforschung konnten sie über 150 Bilder ausfindig machen und einiges über die Gemälde und die Porträtierten herausfinden.

Für Wolf-Dieter Hänßler war es "ein berührender Augenblick", dass so viele Gäste zur Eröffnung ins Foyer des Schulzentrums gekommen waren, darunter Familienmitglieder wie die 85-jährige Eva Rösch, eine Enkelin des ...

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