Stylus phantasticus oder: Wenn die Tonkunst feurig wird

Johannes Adam

Von Johannes Adam

Do, 26. Juli 2012

Klassik

Der in Mailand geborene Genfer Orgelprofessor Alessio Corti spielte im Freiburger Münster deutschen Barock, französische Romantik und Schweizer Moderne.

Wenn ein Italiener mit dem Temperament des Südens norddeutsche Barockmusik in Angriff nimmt, mag das zur besonders reizvollen Begegnung geraten. So war es nun auch im Freiburger Münster, wo der gebürtige Mailänder Alessio Corti das Magnificat des Lübeckers Buxtehude vortrug. Feurig ging der in Genf lehrende Orgelprofessor das Werk an, das seiner Faktur nach mehr fantasieartiges Präludium mit liturgischer Folie denn Choralbearbeitung ist, was die ...

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