Handball-Bundesliga

Südbadische Handballprofis haben kein Verständnis für Sonderrolle des Fußballs

Matthias Kaufhold

Von Matthias Kaufhold

Fr, 24. April 2020 um 10:18 Uhr

Handball 1. Bundesliga

BZ-Plus Die fünf südbadischen Handballer, die für Vereine der ersten Bundesliga spielen, billigen den Saisonabbruch. Sie vermissen die Vorbildfunktion bei den kickenden Profis, die wieder spielen wollen.

Die Handball-Bundesliga hat entschieden. Und die Erleichterung ist groß bei den fünf Erstliga-Profis aus der Region Freiburg und der Ortenau. Die Warterei hat seit Mittwoch ein Ende. Die 36 Männervereine der ersten und zweiten Liga setzten den sofortigen Saisonabbruch durch. Angesichts der hohen Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus hielt auch niemand aus dem südbadischen Quintett eine Fortsetzung der Spielzeit für möglich. Bei der Saisonwertung jedoch muss sich der eine oder andere merklich auf die Zähne beißen, um Kritik zu unterdrücken.

Jens Schöngarth legt am Smartphone erst mal eine kleine Sprechpause ein, um die Frage sacken zu lassen. Wie er das finde, dass der THW Kiel als Tabellenerster nun offiziell zum Meister der Saison 2019/20 gekürt wird? Laut atmet der Teninger ins Mikrofon. "Ultraschwer" sei das zu beantworten für ihn als Spieler der SG Flensburg-Handewitt, die ja beim Saisoncut nur zwei ...

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