Verlustgeschäft

EnBW-Deal von Mappus reißt Millionenloch in Landeskasse

Roland Muschel

Von Roland Muschel

Do, 06. Oktober 2016 um 05:48 Uhr

Südwest

Das umstrittene Milliardengeschäft von Ex-Ministerpräsident Mappus aus dem Jahr 2010 zeitigt enorme Folgekosten. Für den Haushalt 2017 werden sie für Grün-Schwarz zum Problem.

Der Ende 2010 vom damaligen Ministerpräsidenten Stefan Mappus (CDU) vollzogene Kauf von 45 Prozent der EnBW-Aktien durch das Land Baden-Württemberg für 4,7 Milliarden Euro erweist sich immer mehr als teures Verlustgeschäft: Nach Informationen der Badischen Zeitung rechnet Finanzministerin Edith Sitzmann (Grüne) damit, dass die Neckarpri GmbH, über die das Land seine Aktien hält, im ...

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