BZ-Interview

Vermissten-Experte fordert mehr Unterstützung für Angehörige

Verena Pichler

Von Verena Pichler

Mi, 30. Oktober 2013 um 14:01 Uhr

Südwest

Jedes Jahr werden in Deutschland rund 100.000 Menschen als vermisst gemeldet. Für deren Angehörige gibt es keine öffentliche Anlaufstelle. Peter Jamin will das ändern – und kämpft. Ein Interview.

BZ: Herr Jamin, Sie haben Hunderte von Vermisstenfälle recherchiert , beraten Angehörige und Behörden. Warum?
Jamin: Vor rund zwanzig Jahren ist mir eine Statistik in die Hände gefallen – rund 80.000 Menschen wurden in dem Jahr als vermisst gemeldet. Für den WDR habe ich damals eine Reportage zu dem Thema gemacht und in diesem Zusammenhang ist auch das Vermisstentelefon entstanden.
"Es muss eine zentrale Anlaufstelle für Angehörige geben, die vom Bund getragen werden sollte." ...

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