Risse-Katastrophe

Kein Ende der Hebungen in Staufen in Sicht

Franz Schmider

Von Franz Schmider

Sa, 13. Juli 2013 um 16:33 Uhr

Südwest

Das Zentrum von Staufen hebt sich weiter – allerdings langsamer als in der Vergangenheit. Knapp sechs Jahre nach Beginn der Dauerkatastrophe ist nicht absehbar, wann die Erde zur Ruhe kommt.

Am Freitag informierten Experten die Bürger von Staufen über den Stand der Arbeiten zur Sicherung der historischen Altstadt. In der Spitze um 50 Zentimeter hat sich der Erdboden gehoben, 262 Häuser sind von den Bewegungen im Untergrund betroffen, darunter sieben städtische Gebäude. Auf 50 Millionen Euro bezifferte Bürgermeister Michael Benitz den bisher eingetretenen Schaden.

Zugleich hob ...

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