Stuttgart

Winnenden-Prozess: Tims Vater äußert erstmals sein Bedauern

Hans-Georg Frank

Von Hans-Georg Frank

Mi, 02. Februar 2011 um 00:08 Uhr

Südwest

Im Prozess um den Amoklauf von Winnenden haben die beiden Verteidiger des Angeklagten Freispruch gefordert. Der angeklagte Vater des Täters sei durch den Verlust seines Sohne gestraft, ein "normales Leben" sei nicht mehr möglich.

An 18 Verhandlungstagen ist der Stuhl des Angeklagten im Amokprozess vor dem Stuttgarter Landgericht leer geblieben. Am Dienstag kehrte Jörg K. (52) zu seinem "letzten Wort" vor dem Urteil am 10. Februar zurück. Mit tränenerstickter Stimme verlas der bullige, untersetzte Mann eine knappe Erklärung: "Ich fühle mich verantwortlich für meinen Sohn Tim und die Fehler, die ich gemacht habe – das tut mir leid." Er wolle den Angehörigen der Opfer sein Mitgefühl aussprechen, Mitleid wolle er nicht. Außerdem bedankte sich der Vater des Amokläufers von ...

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