Ex-Bahn-Vorstand

Thilo Sarrazin wirft DB-Spitze Misswirtschaft bei Stuttgart 21 vor

Thomas Wüpper

Von Thomas Wüpper

Di, 05. Juni 2018 um 20:53 Uhr

Südwest

BZ-Plus Das Projekt Stuttgart 21 war laut dem ehemaligen Bahn-Vorstand Thilo Sarrazin von Beginn an unwirtschaftlich. Die Kostenrisiken seien aus politischen Gründen ignoriert worden.

Der ehemalige Bahn-Vorstand Thilo Sarrazin wirft der damaligen Spitze des Konzerns vor, die Kostenrisiken des Projekts Stuttgart 21 "vollständig gekannt", aber aus politischen Gründen ignoriert zu haben. Über einen für die Bahn sehr vorteilhaften Nahverkehrsvertrag habe sich das Unternehmen vom Land die Risiken vergüten lassen.

Sarrazin war in den Jahren 2000 und 2001 als Netzvorstand der Deutschen Bahn und Chef der DB-Konzernrevision intensiv mit dem Projekt Stuttgart 21 betraut. Schon 2001, also neun ...

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