Aufreger in Titisee-Neustadt

Experte: Tötung mit Kantholz beim verletzten Reh war richtig

Peter Stellmach

Von Peter Stellmach

Do, 21. Februar 2019 um 08:17 Uhr

Titisee-Neustadt

BZ-Plus Ein verletztes Reh ist in Titisee-Neustadt von einem Jäger mit einem Kantholz erschlagen worden. Die Polizei hatte sich geweigert, es zu erschießen. Beide Seiten haben richtig gehandelt, sagt ein Experte.

Empörung hat sich Luft gemacht, doch was hätte man anders machen können? Es geht um den Fall des Rehs, das am Freitag verletzt auf dem Hof eines Hauses an der Gutachstraße lag und dann, weil sich die Polizei nicht in der Lage sah, das leidende Tier zu erschießen, von einem herbeigerufenen Jäger mit einem Kantholz erschlagen wurde. Peter Stellmach hat dazu Orland Mayer gefragt, Jäger und ehemaliger Polizist.

BZ: Herr Mayer, welche Gedanken sind Ihnen gekommen, als Sie in der Samstagsausgabe unseren Beitrag über das Reh gelesen haben? Kopfschütteln? Entsetzen?
Mayer: Kein Entsetzen. Das schwerkranke, vermutlich ...

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