Todesschwadronen in den Elendsvierteln

Willi Germund

Von Willi Germund

Sa, 24. Februar 2018

Ausland

BZ-Plus Auf den Philippinen hat die Antidrogenkampagne von Präsident Duterte seit 2016 offenbar bereits mehr als 20 000 Leben gefordert.

BANGKOK/MANILA. Die sogenannte Antidrogenkampagne von Rodrigo Duterte, dem Präsidenten der Philippinen, hat seit dessen Amtsantritt 2016 offenbar mehr Tote gefordert, als der Krieg in Afghanistan während der vergangenen fünf Jahre Zivilisten tötete. In einem Rechenschaftsbericht mit dem Titel "Fighting Illegal Drugs" (Kampf gegen illegale Drogen) führt die Regierung des für seine zügellose Sprache berüchtigten Präsidenten unter der Rubrik "Leistungen" den Tod von 3967 ...

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