Trotzkis Mörder kam bis nach Havanna

Stefan Tolksdorf

Von Stefan Tolksdorf

Mi, 04. Mai 2011

Literatur

Der kubanische Starautor Leonardo Padura liest in Kirchzarten aus "Der Mann, der Hunde liebte".

Keine zufällige Koinzidenz: Zwei Wochen nach dem Fall der Berliner Mauer betrat der kubanische Autor Leonardo Padura Fuentes in Mexico City erstmals das Haus, in dem am 20. August 1940 dem Exilanten Lew Davidowitsch ein Eispickel in den Schädel gerammt wurde. Der russische Emigrant, bekannt unter dem Kampfnahmen Leo Trotzki, erlag wenig später seinen Verletzungen. Paduras Landsleute wissen wenig von Trotzki und seinem ungleichen Kampf mit Josef Stalin. Und gänzlich unbekannt dürfte ihnen die Tatsache gewesen sein, dass Trotzkis Mörder, der Katalane Ramón Mercader, seine letzten Lebensjahre unter falschem Namen ...

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