Freiburger Landgericht

Verteidiger will im Neuenburger Feldmordprozess das Motiv widerlegen

Peter Sliwka

Von Peter Sliwka

Di, 29. Januar 2019 um 16:15 Uhr

Neuenburg

BZ-Plus Ein gelöschter Film soll belegen, dass der 24-jährige Angeklagte im Neuenburger Feldmordprozess kein Motiv für den Mord hatte. Außerdem haben die ersten Vernehmungsbeamten ausgesagt.

Anfang August 2018 sollen auf einer Webseite für Rapmusik im Internet ein Film zu sehen und ein Artikel zu lesen gewesen seien, in dem es um den jetzigen unter Mordverdacht stehenden 24-jährigen Neuenburger ging. Unter seinem Künstlernamen als Rapper sei er dort als Mörder beschrieben worden. Das gab am Montag der Verteidiger des 24-Jährigen im Neuenburger Feldmordprozess am Landgericht Freiburg bekannt.

Verteidiger Karl Kühne-Geiling kleidete diese Information in einen Beweisantrag. Er sei im August, nachdem sein Mandant Film und Artikel entdeckt habe, sofort von ihm beauftragt worden, den Betreiber der Webseite zum Löschen der Beiträge aufzufordern. Tatsächlich habe der Betreiber auf sein anwaltliches Schreiben Film und Text ...

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