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Etwas andere Sportarten

Von Handyweitwurf bis Schienbeintreten – etwas andere Sportarten

  • André Schmidt

  • Mo, 17. Februar 2014, 11:57 Uhr
    Neues für Schüler

     

Radfahren, Fitness/Gymnastik und Schwimmen – das waren laut einer Umfrage von "statista" die beliebtesten Sportarten der Deutschen im Jahr 2013. Weltweit gibt es jedoch auch noch andere, etwas schrägere Sportarten, die Leute begeistern.

Eignet sich nicht nur zum telefonieren, sonder auch zum werfen. Foto: dpa
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HANDYWEITWURF: Seit 2000 wird in Finnland die Handyweitwurf-Weltmeisterschaft ausgetragen. "Der Handy-Weitwurf ist der einzige Sport, bei dem Sie sich für all die frustrierenden und enttäuschenden Momente, die diese modernen Geräte verursachen, rächen können", schreibt der Veranstalter auf seiner Internetseite. Den Weltrekord stellte im Jahr 2012 ein 18-jähriger Finne auf, der sein Handy unglaubliche 101,46 Meter weit geschleudert hatte.

NACKTRODELN: Schnee genießen und Ski fahren war gestern. Seit 2009 findet in Niedersachsen alljährlich das Nacktrodeln statt. Ganz nackt sind die Teilnehmer aber nicht. Die Männer rodeln in Boxershorts, die Frauen in kurzen Höschen bei eisigen Temperaturen den Berg hinunter. Wer also gerne Wintersport treibt und keine großen Hemmungen hat, hat dabei sicherlich eine Menge Spaß.

BRENNNESSEL-WETTEESSEN: Dieser Wettbewerb wird in England ausgetragen und ist nichts für Weicheier! Kennzeichen für einen echten Athleten ist seine schwarze Zunge, die durch das Verzehren der Blätter entsteht – geschwollene Lippen inklusive. Der unfassbare Weltrekord liegt bei 23 Metern verschlungenen Brennnesseln!

SCHIENBEINTRETEN: Auch dieser skurrile Wettbewerb stammt von den Briten. Gespielt wird im Eins-gegen-Eins Modus, in dem sich die Kontrahenten an den Armen festhalten und so lange aufeinander eintreten, bis einer der beiden umfällt. Schienbeinschoner sind leider nicht erlaubt…

ARSCHBOMBEN-WELTMEISTERSCHAFT: Eine Disziplin der Deutschen! Die Teilnehmer springen aus zehn Metern Höhe und versuchen, so weit wie möglich zu spritzen. Wem dies am besten gelingt, ist der Sieger dieses etwas anderen Wassersports. Das sogenannte "Splashdiving" findet alljährlich in Berlin statt.

SCHLAFWETTBEWERB: Langschläfer aufgepasst! In Madrid suchen die Spanier ihren Siesta-Weltmeister. Punkte gibt es allerdings nicht nur für die Dauer des Schlafs, sondern auch für das Outfit, die Haltung und selbstverständlich für das lauteste Schnarchen. Dem Gewinner winken eine 1000-Euro-Prämie und ein Pokal.

Alternativen zu den "üblichen" Sportarten gibt es also jede Menge. Welcher Sport würde euch am ehesten zusagen und kennt ihr auch noch weitere verrückte Sportarten?

Ressort: Neues für Schüler

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