Verbraucherschutz

Vorsicht, wenn am Telefon Verträge aufgeschwatzt werden sollen

Wolfgang Mulke

Von Wolfgang Mulke

Fr, 26. Juli 2019 um 18:36 Uhr

Wirtschaft

Nicht jede Bestellung ist gewollt: Immer wieder kommt es vor, dass Verbrauchern am Telefon Verträge untergeschoben werden. Auch Unitymedia sorgte bei einer BZ-Leserin für Ärger.

Die Überraschung der Rentnerin Ursula Sch. (Name geändert) war groß, als sie einen Brief des Kabelnetzbetreibers Unitymedia erhielt. Sie habe einen Kabelanschluss bestellt, hieß es darin. "Das hatte sie nicht", versichert ihre Tochter. Trotzdem habe die Firma dafür prompt eine Gebühr eingezogen. Bei einer telefonischen Beschwerde beim Unternehmen habe die Mitarbeiterin von Unitymedia auf die Möglichkeit eines telefonischen Vertragsabschlusses verwiesen. "Ich fragte die Dame, ob sie denn wisse, ob meine Mutter in der Lage sei zu telefonieren", berichtet die Tochter. Erst danach erklärte sich das Unternehmen demnach bereit, der Freiburgerin das Geld zurückzuzahlen.

"Die berechnete Summe in Höhe von elf Euro wurde der Kundin wieder gutgeschrieben." Unitymedia Unitymedia weist den Vorwurf eines ...

Lesen Sie jetzt alle BZ-Inhalte!

NUR BIS ENDE MAI: 6 Monate unbegrenzt BZ-Online lesen zum halben Preis. Jetzt 50% sparen

Alternativ können Sie pro Monat 5 Artikel kostenlos lesen - inklusive BZ-Plus-Artikel und BZ-Archiv-Artikel. Registrieren Sie sich hier:

Gleich können Sie weiterlesen!

Exklusive Vorteile:

  • 5 Artikel/Monat kostenlos lesen - inkl. BZ-Plus-Artikel und BZ-Archiv-Artikel
  • Redaktioneller Newsletter mit den wichtigsten Nachrichten aus Südbaden
  • Qualitätsjournalismus aus Ihrer Heimat von 150 Redakteuren und 1500 freien Journalisten. Verwurzelt in der Region. Kritisch. Unabhängig.

* Pflichtfelder

Anmeldung

* Pflichtfelder

Meine BZ