Betriebe sollen dem Kiesabbau folgen

BZ-Redaktion

Von BZ-Redaktion

Mi, 07. Juli 2010

Waldshut-Tiengen

Gurtweiler Äcker sollen 15 Jahre lang zur Kiesgrube werden, danach will die Stadt Waldshut-Tiengen dort Gewerbeflächen ausweisen.

WALDSHUT-TIENGEN (hjh). Interessen von Stadt, Landwirten und der Baufirma Schleith müssen in der vorderen Rohhalde nördlich des Kaitle unter einen Hut gebracht werden. Zwischen dem Gewerbepark Hochrhein und der Bahnlinie sollen nach dem Kiesabbau weitere Bauflächen für Betriebe ausgewiesen werden. Der Gemeinderat gab jüngst grünes Licht für konkrete Verhandlungen unter den Vertragspartnern.

Zunächst geht es um den Wunsch der Firma Schleith, den laufenden Kiesabbau hinter der ehemaligen Lonza-Deponie weitere zwölf bis 15 Jahre fortzusetzen – bis zur Eisenbahntrasse. Derzeit ist die Kupferschmidstraße, die ehemalige Landstraße zwischen Schmittenau und Gurtweil, die Grenze der Abbaufläche. Das Gelände dort füllt Schleith nach dem Auskiesen wieder ...

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