Kommentar

Warum der Datenschutzbeauftragte mit seiner Verteidigung einer vermummten Aktivistin irrt

Thomas Fricker

Von Thomas Fricker

Di, 13. August 2019 um 19:44 Uhr

Kommentare

BZ-Plus Wer sich beim Fototermin mit Greta Thunberg vermummt, zeigt ein verqueres Verhältnis zu Staat und Öffentlichkeit. Ein Datenschützer sollte das nicht teilen.

Greta Thunberg hat dieser Tage den Braunkohletagebau Hambach und den Hambacher Forst besucht – Routine wohl im Alltag einer inzwischen weltbekannten Klimaaktivistin. Auch dass sich die junge Schwedin dabei im Kreis anderer Klimaschützer fotografieren ließ, zu denen eine vermummte Frau gehörte, wäre kaum erwähnenswert, hätte ein Datenschützer dazu nicht ein befremdliches Statement abgegeben.

"In einer idealen Welt kann jeder sein ...

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