Videoplattform

Warum die EU-Urheberrechtsreform nicht das Ende für Youtube ist

Thomas Steiner, Stephanie Streif

Von Thomas Steiner & Stephanie Streif

So, 20. Januar 2019 um 12:19 Uhr

Computer & Medien

BZ-Plus Durchs Netz geisterte das Gerücht, die EU wolle Youtube zumachen: Es geht um eine umstrittene Urheberrechtsreform, die am Montag beschlossen werden soll. Doch die EU will etwas anderes damit erreichen.

Am kommenden Montag soll zu Ende gebracht werden, was schon zwei Jahre lang dauert. Vertreter von Europaparlament, EU-Kommission und Europäischem Rat kommen zusammen, um sich in der womöglich letzten Runde eines sogenannten Trilogs auf eine Reform des europäischen Urheberrechts zu einigen. Ein festes Ende der Sitzung sei nicht vereinbart, sagt der Europaabgeordnete Axel Voss, im Parlament zuständig für die Urheberrechtsreform, es könne bis in die Morgenstunden gehen. Aber alle drei Institutionen seien gewillt, einen Kompromiss zu finden, vor allem was Artikel 13 angehe.

Speziell dieser Artikel hatte im vergangenen Herbst für Aufregung gesorgt. Und zwar im Internet, genauer gesagt ...

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