Mundart-Interview auf Hochdeutsch

Warum Mundart-Expertin Heidi Zöllner neidisch auf die Schwaben ist

Sarah Trinler

Von Sarah Trinler

Do, 20. Februar 2020 um 17:39 Uhr

Schopfheim

Am Freitag ist der "Internationale Tag der Muttersprache". Heidi Zöllner von der Muettersproch-Gsellschaft spricht im Interview, über Dialekte im Alltag, in der Schule und zur Fasnachtszeit.

Sprache und Dialekte bedeuten für viele Menschen Heimat und Zugehörigkeit. Heute begeht die Unesco zum 21. Mal den "Internationalen Tag der Muttersprache", um die sprachliche Vielfalt weltweit zu fördern. BZ-Redakteurin Sarah Trinler hat mit Heidi Zöllner, Gruppenleiterin der Muettersproch-Gsellschaft, Regionalgruppe Wiesetal, über Dialekte im Alltag, in der Schule und zur Fasnachtszeit gesprochen – hier das Mundart-Interview auf Hochdeutsch.



BZ: Heute ist der "Internationale Tag der Muttersprache". Welche Bedeutung hat dieser Tag in der heutigen Zeit noch?
Heidi Zöllner: Ich denke, dass der Tag schon noch wahrgenommen wird und eine Bedeutung hat. Gerade jetzt, wo so viele Migranten kommen, von denen ...

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