Schrecken noch ohne Ende

Michael Krug

Von Michael Krug

Sa, 07. Mai 2011

Wehr

Nach dem Brand in der Spinnerei in Hausen ist die Brennet AG um Schadensbegrenzung bemüht.

WEHR. Die Folgen des verheerenden Brandes in der Spinnerei der Brennet AG in Hausen sind für die Weberei in Wehr noch nicht absehbar. Am Tag nach dem Unglück war die Führungsebene des Unternehmens unter anderem bemüht, so schnell wie möglich hochwertige Baumwolle aufzukaufen. Bei dem Brand gingen rund 1200 Tonnen davon in Flammen auf – der Produktionsvorrat für etwa ein Dreivierteljahr.

"Wir sind natürlich schockiert aufgrund der Ereignisse. Aber wir werden den Kopf nicht in den Sand stecken", gibt Kurt Engelhardt, Vorstand der MBB Immobilien AG am Tag nach dem Unglück als Parole des Unternehmens aus. Erstes Ziel der Unternehmensführung war es gestern, so schnell wie möglich an Baumwolle zu kommen. Das anstehende Wochenende ...

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