Die IBA hat in der Stadt viel bewegt

Ulrich Senf

Von Ulrich Senf

Sa, 23. Februar 2019

Weil am Rhein

Mehr Förderung, mehr Vernetzung, mehr Attraktivität: Bauamtsleiter Christian Renner zieht ein positives Fazit des Prozesses.

WEIL AM RHEIN. Seit neun Jahren beteiligt sich die Stadt Weil am Rhein mit ganz verschiedenen Projekten an der Internationalen Bauausstellung IBA Basel 2020. Mit dem Rehbergerweg, den "24 Stops" zwischen dem Vitra Design Museum und der Fondation Beyeler in Riehen wurde 2016 dabei bereits eines der prestigeträchtigsten Projekte der IBA realisiert. Darüber hinaus gibt es aber viele weitere IBA-Projekte, an denen die Weiler Bürger partizipieren.

Schon fast zum Stadtbild gehört in Friedlingen am Rande des Rheinparks zur Colmarer Straße hin etwa der große, knallrote Container. Was Kindern und Jugendlichen als Spiel- und Treffplatz dient und unter der Regie der Kinderfreundlichen Kommune regelmäßig öffnet, ist ganz nebenbei eine Informationsstelle der IBA. Eine ganze Reihe solcher Boxen wurden in den vergangenen Jahren in Städten und Gemeinden in Frankreich, der Schweiz und Deutschland aufgestellt.

Nur wenig weiter, am Fuß der Dreiländerbrücke, findet sich eine Tafel mit einem alemannischen Gedicht. Sie ist Teil des Dreyland-Dichterwegs und führt beim Überqueren ...

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