Ansprüche auf Weltmeeren

Wenn ein Fels zur Insel wird

Dietmar Ostermann

Von Dietmar Ostermann

Sa, 01. September 2012

Ausland

Mit teils skurrilen Argumenten streiten einige Staaten um Ansprüche auf den Weltmeeren / Auch Deutschland steckt Claims ab.

Wenn Christian Reichert erzählt, mit welchen Methoden sich mancher Staat ein Stück der Weltmeere einzuverleiben versucht, dann klingt das nach dem berühmten Streit ums Schäufelchen im Buddelkasten. "Japan ist ganz schön frech", sagt der Leiter des Fachbereichs Marine Rohstofferkundung bei der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR). Da gibt es zum Beispiel einen Felsen im Meer, weit vor der japanischen Küste, nur ein paar Quadratmeter groß.
Japan beansprucht den Gesteinsbrocken, doch ein Felsen ist im Sinne des Seerechts eher nutzlos. Wäre es eine Insel, könnte Tokio dort ...

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